Sanktionen für den Frieden
Präsident der UN-Vollversammlung fordert den Boykott Israels

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Miguel d'Escoto Brockmann, Nicaragua,
Präsident der UN-Vollversammlung,

(dessen Rang in der Hierarchie der UN und dessen diplomatischer Status höher ist als der des UN- Generalsekretärs)

Der zunehmende Abscheu gegenüber der grausamen israelischen Politik  führt offensichtlich dazu, dass die Orangen und Pomelos aus Israel immer mehr Menschen  im Halse stecken bleiben. So erging es wohl auch dem Präsidenten der UN-Vollversammlung, Miguel d'Escoto Brockmann aus Nicaragua.

d_Escoto-UN-video

Quelle:  http://www.youtube.com/watch?v=nFAR0TLBO7E

Ausschnitt
aus dem Video von d’Escotos Rede

abspielen:
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-- Originaltext
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Andere Aufrufe zu Sanktionen
gegen Apartheid - für den Frieden

»Ich rufe schon seit langem zum Boykott auf«

Interview
mit Frau Hecht-Galinski

Auszug aus der Erklärung der Versammlung der sozialen Bewegungen anlässlich des Weltsozialforums 2009 in Belem (Brasilien):
“ . . . Folglich verpflichten wir uns, vom 28. März bis 4. April 2009 eine Globale Aktionswoche gegen Kapitalismus und Krieg mit folgenden Schwerpunkten durchzuführen: Anti-G20-Mobilisierung am 28. März, Mobilisierung gegen Krieg und Krise am 30. März, Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk zur Unterstützung des Boykotts und des Rückzugs von Investitionen sowie von Sanktionen gegen Israel am 30. März, . . .”
Quelle:
http://www.attac.de/aktuell/wsf/berichte/erklaerung-der-bewegungen/

1:0 gegen Israel

Vor leeren Rängen fand das Davis-Cup-Spiel zwischen Schweden und Israel in Malmö statt. Die Begegnung musste wie alle Spiele seit Freitag ohne Zuschauer ausgetragen werden

Der Kulturausschuss des Malmöer Stadtrates hatte den Ausschluss von Zuschauern teils mit Sicherheitsbedenken und teils als Unterstützung für die Proteste gegen Israel begründet.

Am Samstag hatten 6000 Demonstranten unter dem Motto «Stoppa Matchen!» («Stoppt das Match!») friedlich gegen Israels militärisches Vorgehen gegen die palästinensische Zivilbevölkerung in Gaza demonstriert.

Die großen deutschen Medien berichten bisher kaum oder gar nicht.

8.3.2009

T-shirts der israelischen Armee
 machen sich über das Töten in Gaza lustig

Die T-shirts wurden gedruckt für israelische Soldaten zum Abschluß ihres Einsatzzeitraumes oder ihrer Trainingskurse  und  wurden durch die  Israelische Zeitung Haaretz entdeckt.

Das eine zeigt den Bauch einer hochschwangeren bewaffneten palästinensischen Frau im Fadenkreuz eines Gewehrs und trägt den Titel: „1 Schuß 2 Tote“.

Das andere zeigt ein Kind mit einem Gewehr ebenfalls im Zentrum einer Zielscheibe mit dem Titel: „Je kleiner umso schwieriger.“ . Nach Aussage des von der Zeitung interviewten Soldaten hat der Titel eine doppelte Bedeutung: „Es ist ein Kind, also hast du ein etwas größeres Problem, moralisch und weil das Ziel kleiner ist.“

Ein anderes T-shirt zeigt eine am Grab ihres Babys weinende palästinensische Mutter – ebenfalls im Fadenkreuz eines Gewehrs. Titel: „Du hättest besser [das Präservativ] Durex benutzen sollen.“ Ein anderes trägt die Losung: „Ich werde nicht eher zur Ruhe kommen bis ich einen Getöteten melden kann. („Won't chill until I confirm a kill“)“.

Quelle: http://news.sky.com/skynews/Home/World-News/Israeli-Army-T-Shirts-Mock-Killing-Palestinian-Women-And-Children-During-Gaza-Offensive/Article/200903315245946?f=rss

Zeichnung eines Palästinensischen Kindes

The Wall

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